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:: Freiwillige Feuerwehr Gangelt ::

Feuerwehren aus dem ganzen Kreis nach Wildenrath alarmiert

16.04.2013 | Feuerwehr Gangelt | Autor: Joachim Thelen

Europas größter Logistiker für Feuerzeuge auf dem ehemaligen Flughafengelände in Wildenrath hat zu Spitzenzeiten Millionen von Feuerzeugen und viele gefährliche Chemikalien auf Lager. Dies stellt hohe Ansprüche an die Feuerwehr im Falle eines Brandes.

Daher galt es am Samstag, den Gefahrenabwehrplan mit einer unangemeldeten Alarmübung zu prüfen. Um 13:39 Uhr wurden bei Feuerwehren im ganzen Kreis Heinsberg die Melder ausgelöst. Die Fahrzeuge für den dritten Abschnitt „Wasserförderung“ machten sich unter Einsatzbedingungen auf den Weg zum Bereitstellungsplatz nach Wassenberg. Frei hatten diesmal die Kräfte der Stadt Wegberg, die im Einsatz den ersten Abschnitt und damit die direkte Brandbekämpfung übernehmen. Der Einsatzleitwagen der Stadt Wassenberg übernahm den zweiten Abschnitt, die Organisation des Bereitstellungsplatzes, den die letzten Fahrzeuge aus Gangelt, Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Waldfeucht, Wassenberg und der Nato nach ca. 40 Minuten erreichten. Nach der Aufnahme der Mannschaftsstärken ging es in Kolonnenfahrt zur Einsatzstelle. Aufgabe des dritten Abschnitt ist es, eine 2,4 km lange Wasserversorgung von einer großen Wasserleitung an der K29 zum 40m³ Löschwasserbehälter an der Einsatzstelle herzustellen. Dieser wird vom ersten Abschnitt zur Brandbekämpfung genutzt und muss mindesten 2 Stunden Wasser für die Löscharbeiten bereit halten. Bis dahin muss die Zuleitung des dritten Abschnitts stehen, um den Behälter nachzufüllen.

Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper und der Wehrleiter der Stadt Wegberg Dietmar Gisbertz zeigten sich nach der Übung im strahlenden Sonnenschein zufrieden. Die Übung lief geordnet ab und das Ziel wurde innerhalb der vorgegebenen Zeit erreicht. Nach einer kurzen Nachbesprechung im Feuerwehrhaus in Wegberg konnten die meisten Feuerwehren zurück zu ihrem Standort fahren. Einige Fahrzeuge aus Wassenberg und Wegberg wurden jedoch direkt nach Myhl gerufen. Dort stand eine KFZ-Werkstatt in Vollbrand.

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