24 Stunden Feuerwehralltag
16.07.2011 | Feuerwehr Gangelt | Autor: Joachim Thelen
Samstagmorgen um zehn Uhr war Antreten für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit Schlafsack und Isomatte. Für die nächsten 24 Stunden bildete das Feuerwehrhaus in Stahe die Unterkunft für den Nachwuchs der Feuerwehr. In diesem Jahr hatten sich die Ausbilder wieder viele interessante Übungen ausgedacht. Nachdem die Schlafplätze für die kurze Nacht eingerichtet waren wurde die Gruppe auch schon zum ersten Einsatz alarmiert.
Auf einem abgesperrten Teil der B56n wurde eine Ölspur abgestreut. Diese Arbeit übernimmt die Feuerwehr um für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer auf den Straßen zu sorgen. Viele weitere Einsätze wie das Löschen von Bränden, Wasserförderung und technische Hilfeleistung folgten noch bis zum späten Abend.
Am nächsten Morgen um zehn Uhr war dann für die müden Jugendfeuerwehrmänner und ihre Ausbilder Feierabend. Auch wenn sie jetzt froh waren ein paar Stunden Schlaf nach holen zu können, werden die meisten von ihnen nächstes Jahr wieder dabei sein.
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