Landesweiter WARNTAG in NRW
09.03.2021 | Kreis Heinsberg | Autor: Oliver Thelen
Die Warnsysteme sollen die Bürger vor ernstzunehmende Katastrophen und Gefahrensituationen zu warnen, in denen Leib und Leben oder das Eigentum bedroht sind. Das können extreme Naturereignisse sein wie Überschwemmungen, Erdbeben, Unwetter, Hitzewellen. Aber auch durch Industrieunfälle verursachte Schadstoffaustritte, radioaktive Strahlung oder Bombenentschärfungen. Auch Großbrände, die drohen, sich auszubreiten, sind ein Grund für eine solche Gefahrenmeldung.
Was bedeuten die Töne der Sirene?
Die Signale sind einfach zu deuten. Ein an- und abschwellender, heller und dunkler werdender Heulton, der eine Minute ertönt, bedeutet Gefahr, ein dauerhafter Ton bedeutet Entwarnung.
Noch immer sind die Sirenen das wichtigstes Warnmedium. Denn nachts sind Smartphone, Radio und Fernsehen in der Regel ausgeschaltet.
Zweimal im Jahr findet eine Überprüfung der Warnsirenen statt, einmal im März beim landesweiten Warntag und einmal im September beim bundesweiten Warntag.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.warnung.nrw
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